Köszöntő Ajánlás Életrajz Diszkográfia Videók Fotógaléria Kritikák Koncertek Ügynökség Kapcsolat

English  Deutsch  Italiano


 
 

Kritikák



Wiesbadener Kurier
2017.02.24

Dass sich Zsolt Hamar für Liszts Programmsinfonie, die hier in der Erstfassung von 1854 und damit ohne den nachkomponierten Chorus mysticus erklang („Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis“), beglaubigte einmal mehr sein Engagement für komplexe Werke jenseits des sinfonischen Standardrepertoires. Seriös vergegenwärtigte er das weite Kaleidoskop der drei ausgedehnten Porträts von Faust, Gretchen und Mephistopheles – plastisch in knallenden Pauken-, verklärt gewobenen Harfen- und scharf akzentuierten Bläserpassagen, mit Neigung zum Meditativen in der Wahl der Tempi.

Rhein-Neckar-Zeitung
2016.11.03

Beethoven-Nacht in Heidelberger Stadthalle überzeugt

Mit der 7. Sinfonie A-Dur ..großen Schwung und Feuer brachte Zsolt Hamar mit dem Orchester in die Wiedergabe, wurde ungeheuer lustvoll und mitreißend musiziert. Sehr viel Sinn für Feinheiten offenbarte der ungarische Dirigent daneben immer wieder, erhielt der langsame Satz große Tiefe und die Wirkung eines Trauermarschs.
Download full review

Frankkfurter Allgemeine
09.09. 2016

Die Wiedergabe von Brahms' Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98 erreichte ein hohes Maß an inhaltlicher Durchdringung und atmosphärischer Dichte.
Hamar hatte sich intensiv auf satzübergreifende Zusammenhänge eingelassen, zugleich jede Phrase so lange befragt, bis sie lebendig zu atmen schien. Das mündete in den schönsten Momenten in ein Abstreifen der lassizistischen Hülle und schlug in der Unmittelbarkeit der Aussage den Bogen zurück zum Konzertbeginn.

Download full review

Opernnetz
2016.05.02

Dem Schicksal unentrinnbar
DIE SOLDATEN
(Bernd Alois Zimmermann)

Mit sicherer Hand leitet Zsolt Hamar den gigantischen Orchesterapparat. Die Musik ist gemäß der Darstellung nicht weniger direkt, verstörend, schmerzvoll und packend. Wenn schließlich am Ende nach zwei Stunden Aufführungsdauer ohne Pause über die Tonbänder das allzu Menschliche der Ereignisse Raum greift und die Zuschauerakteure in agitatorische Klatschrhythmen verfallen, wird physisch spürbar, was Zimmermann beabsichtigte: die Einheit der Zeit, in der für jeden unentrinnbar die Vergangenheit die Zukunft bedroht und die Zukunft die Vergangenheit.
Eine großartige Aufführung, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Download full review

Frankfurter Rundschau
2016.05.01

Das Theater wird zerstört und geht weiter

Bewundernswert: Die Souveränität, mit der Wiesbadens scheidender Generalmusikdirektor Zsolt Hamar und das Staatsorchester und die erhebliche Solistenschar sich durch eine Partitur arbeiten, die einst als nicht zu bewältigen galt. Ausschließliche Neue-Musik-Spezialisten sind hier in der Minderzahl, es ist im Kern der herkömmliche Stadttheaterapparat, der seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellt.

Download full review

Frankfurter Neue Presse
2016 05.01

Wiesbadener Maifestspiele überzeugen mit radikaler Sicht auf Zimmermanns “Die Soldaten”

GMD Zsolt Hamar und Subdirigent Benjamin Schneider erzeugen ab dem ersten Orchesterschlag – diesem blutigen Paukenschreien – eine unwiderstehliche Sogwirkung, an der über 200 Instrumente beteiligt sind. Changierend zwischen zarter Zwölftonmusik, Bachorgelklang, Jazzrhythmen und wuchtiger Marschmusik überwältigt die Komplexität aus dem Orchestergraben.

Download full review

Frankfurter Allgemeine Zeitung
2016.04.20

Transparent und Wucht
Romantische Kantaten im Wiesbadener Kurhaus


Hamar insistierte hier auf einem Maximum Ausdruck und brachte das dramatische Potential zu voller Entfaltung.

Download full review

Der Opernfreund
2016.03.31

Wiesbaden. Boris Godunov premier
Jetzt auch mit Polen-Akt.
Zsolt Hamar zeigt nach der herausragend umgesetzten „Katja Kabanowa“, daß ihm slawische Komponisten besonders gut liegen. Gespielt wird die Originalfassung der Orchestrierung von Mussorgski, und das gut aufgelegte Staatsorchester beweist unter seinem scheidenden Chef, daß Rimski-Korsakows Eingriffe in die Partitur, dessen Bearbeitung über Jahrzehnte allerorten das Original verdrängt hatte, überflüssig und entstellend sind. Zu erleben ist hier ein differenzierter, kantig-farbiger Klang. Hamar hält ihn wie schon bei Janáèek vorbildlich transparent, trägt nie zu dick auf, überdeckt auch in Massenszenen nie Chor und Solisten.

Franfurter Allgemeine Zeitung
2016.03.29

Christian Sedelmayer inszeniert Mussorgskis „Boris Godunow“ in Wiesbaden als Sinnbild Europas, das in Anarchie versinkt. Von Zsolt Hamar wird der Abend mit kammermusikalischer Finesse begleitet.
Download full review

Opernnetz
2016 03.28

Zsolt Hamar am Dirigentenpult garantiert für die richtige Scharfzeichnung. Überaus beeindruckend gelingt ihm mit dem Orchester des Staatstheaters Wiesbaden gewaltige Klangpracht und kontrastreiches Spiel im Detail.

http://opernnetz.de/Seiten/Aktuelle_Auffuehrungen/Wiesbaden_Boris_Godunow_Franke_160325.html

Download full review

Frankfurter Allgemeine Zeitung
2016. 01. 21

Für die Innenseite des Geschehens ist Generalmusikdirektor Zsolt Hamar zuständig. Unter seiner Leitung schleift das Hessische Staatsorchester Wiesbaden Edelsteine. Die Empfindungsbilder finden sich mit äußerstem Einfühlungsvermögen gestaltet, zugleich in der aufgefächert und präzise ausgeführt. Da die Regie sich im richtigen Moment zurücknimmt, können sich die tönende Seelenräume betörend entfalten.
Download full review

Frankfurter Rundschau
2016.01.19

Während der Ouvertüre ist schon so viel zu sehen, dass man möglicherweise nicht gleich mitbekommt, was für ein musikalisch außerordentlicher Abend sich da vorbereitet. Zsolt Hamar dirigiert Leos Janáceks „Katja Kabanowa“ praktisch introvertiert, ohne mögliche und übliche Grellheiten, dabei extrem transparent, als sollte nicht ein einziger Harfenton ungehört bleiben.
Download full review

Opernnetz
2016. 01.16

Zsolt Hamar veranlasst die Musiker zu bestechender Transparenz und größtmöglichem Kontrast wie Intensität. Die Perversion des Augenblicks, wie sie in der Verbindung aus Szene und Musik immer wieder hervortritt, bringt er ungeschönt scharf und direkt zum Klingen, überaus sinnlich und zart demgegenüber die leichten und fröhlichen Partien, die auch dieses Werk nicht entbehrt.
Download full review

Frankfurter Allgemeine Zeitung
2015.November 27

Das Programmheft enthielt und auch einen Kommentar zu Franz Schuberts Sinfonie Nr. 8 C-Dur D 944. der die ambivalenten Facetten des Werkes vernachlässigte.
Zum Glück eröffnete Hamar einen differenzierten Zugang, thematisierte die nicht zuletzt im Rhythmus des zweiten Satzes sich artikulierenden Schattenseiten

Download full review

Echo
2015.04.22

„La voix humaine“ und „Herzog Blaubarts Burg“: Draht zum Wahnsinn

Das Staatsorchester Wiesbaden agierte unter GMD Zsolt Hamar so präzis wie locker, gallisch-spritzig und manchmal romantisch-sentimental. Fein modellierte Klangkunst im Gewand perfekt sitzender Nonchalance. Das Ende kommt überraschend und trist und die unerlöste Frau versinkt in Finsternis.
Auch hier zeigten sich Hamar und sein Orchester in guter Form. Bartóks hochvirtuoser Farbenrausch entfaltete sich mit Delikatesse und hinreißendem Glanz. Apart war die Aufstellung von Harfen und Glockenspiel in der Proszeniumsloge. Rauschender Beifall und viele Bravorufe für zwei Opern-Glanzleistungen.

Download full review

Der Operfreund
09.03.2015

Der Ungar Zsolt Hamar, GMD des Hauses, zeigte eindrucksvoll, wie ein Operndirigat sein muss, zumal der Rezensent im 1. Rang Seite einen hervorragenden Blick auf seine Aktionen hatte: Hellwach, hohe Präzision, genaue Vorstellung von Tempo und Aktionen, Augen überall, deutlich erkennbare Hilfe bei allen Einsätzen auch für das Orchester, welches bestens aufgelegt und äußerst spielfreudig war.
Download full review

Neue Vorarlberger Tageszeitung
2015.01.20

“Er findet die richtigen Tempi, modelliert die Phrasen mit großer Lebendigkeit und Ausdruckskraft und hat höchst erfolgreich den Klang des Orchesters geformt.“
Download full review

Opernnetz.de
2014-09-15

Ebenfalls hervorragende Arbeit leistet das Hessische Staatsorchester unter Zsolt Hamar. Der arbeitet die Akzente und Besonderheiten Straussscher Musik – extrem schön: die Variationen des Falkenmotivs – sehr differenziert heraus, leitet dabei überaus aufmerksam die Sängerinnen und Sänger durch die Partitur….entwickeln die Musiker einen grandiosen Sound, und im zweiten Akt wäre mancher Techno-Schuppen-Besitzer vor Neid erblasst. Selten kann man eine vierstündige Aufführung so packend und spannungsgeladen erleben.
Download full review

Frankfurter Allgemeine Zeitung
15.09.2014

Zsolt Hamar zeigte die Fähigkeit, die Riesenpartitur vorausblickend souverän zu disponieren, die dramatischen Akzente markant herauszumodellieren. Und in der wunderbaren nächtlichen Wächterszene die Stimmen mit dem Orchesterklang subtil zu verschmelzen. Das hört man an größeren Opernhäusern kaum überzeugender.
Download full review

Frankfurter Rundschau
2013 09. 09.

Hamar dirigierte ersten Wiesbadener Wagner ohnehin absolut zuverlässig. Ein Fliegender Hollander”wird schnell dröhnend und dauerlaut-eine Klippe, die der Ungar am GMD Pult ohne übergroß Vorsicht meisterte.
Auch er ließ in 3D spielen, der Klangraum war adäquat gefüllt.

Download full review

Frankfurter Rundschau
10.09.2012

"Der Einstand des neuen Wiesbadener GMD Zsolt Hamar hätte besser kaum sein können: Verdis Partitur, ausgebreitet zwischen Furioso und subtilster Lineatur, illustrativ und illuminierend, verklanglicht durch das auf Hochglanz polierte Orchester und den volumendifferenzierten Chor.”
Download full review

Frankfurter Allgemeine Zeitung
10.09.2012

"Im finalen Akt beweist das Staatsorchester unter seinem frischgebackenen Generalmusikdirektor Zsolt Hamar Affinität zur mondhellen Nachtstimmung des Eingangbilds.”



Opera Britannia
2012 June 9

"Conductor Zsolt Hamar’s approach to the opera reminded me of István Kertesz, one of the most authoritative interpreters of the Bartók masterpiece..Hamar gave us a rendition of strong lyrical imprint, which, far from highlighting gloomy shadows or exasperating the timbric and harmonic contrasts, exalted the transparency of the orchestral writing, unfolded the majestic burst of some melodies (the opening of the fifth door, for example) into abandonments of intense but restrained cantabiles. It is a veritable love story the one that Hamar tells"
Download full review

ilDidifesta
2012.06.05

Zsolt Hamar, già Direttore principale ospite della Filarmonica Nazionale d'Ungheria, più volte sul podio dell'Opernhaus di Zurigo per importanti produzioni e prossimo Direttore principale dell'Hessischen Staatstheater di Wiesbaden, profondo conoscitore del repertorio musicale operistico e sinfonico del Novecento, affronta dapprima le sinistre atmosfere notturne e l'incalzante tensione erotica, che la musica di Bartók evoca nel balletto "Il mandarino meraviglioso", in una scrittura di eccezionale potenza evocativa e di agghiacciante valenza espressionistica
Download full review

la Republica
2012.06.04

Zsolt Hamar, sul podio del Maggio, evidenzia le rughe minacciose di questa musica torva, selvaggia. Intenzionalmente inespressiva e plumbea è invece la sua lettura del Barbablù.
Download full review

Il Giornale della Musica
2012 06.03

Zsolt Hamar ha tenuto con sicurezza il podio ottenendo un’eccellente prestazione dell’Orchestra del Maggio. Applausi caldi e prolungati come non ne sentivamo da tempo.
Download full review

Giessener Allgemeine
2011.11. 15.

Unter der Leitung des von Schreiers Komposition hellauf begeisterten Dirigenten Zsolt Hamar, dem zukünftigen Generalmusikdirektor des Wiesbadener Staatstheaters, glänzen nicht nur Sandra Trattnigg und Reinhard Mayr in den zentralen Rollen der (sehenden) Frau des Augenarztes und ihres (blinden) Gatten.


Download full review

Oper Aktuell
2011.11.14.

Zsolt Hamar am Pult des Orchesters der Oper Zürich sorgt für eine ungemein spannende
Wiedergabe der beredten Musiksprache aus dem Graben, welche von den Musikerinnen und
Musikern mit reichhaltiger Farbenpracht zum Klingen gebracht wird.

Download full review

Tages Anzeiger
2011.11.14.

Eins zu eins übersetzt die von Zsolt Hamar souverän dirigierte Musik damit das Bühnengeschehen, mit Rückgriffen auf alle möglichen heutigen und vergan-genen Stilmittel, die handwerklich ge-konnt eingesetzt werden, sich aber rasch abnutzen.
Download full review

Neue Zürcher Zeitung
2011.11.14

Das Orchester der Oper Zürich unter der Leitung von Zsolt Hamar spielt die dramatischen Höhepunkte wirkungsvoll heraus,
erzielt aber auch bei den Inseln des Innehaltens eine starke Wirkung.

Download full review

Reutlinger Generalanzeiger
26.10.2011

Gastdirigent Zsolt Hamar, eine der interessantesten Figuren der jüngeren Dirigentenszene, liegt mit seiner Tempowahl goldrichtig. Kernig zupacken kann Hamar auch. Hamar demonstriert jedoch auch hier seine gestalterischen Fähigkeiten. Glasklar und präzise lässt er die komplexe Partitur von den bestens disponierten Philharmonikern entfalten. Wie sich unter seinem Dirigat mikroskopisch verästelte Motivstrukturen und vital schwingende Rhythmen zu einem transparent mäanderndenKlangfarbenstrom vereinigen, ist ganz einfach faszinierend
Download full review

Neue Zürcher Zeitung
09.09.2011

Ergötzliche Turbulenzen
Rossinis «La scala di seta» in Winterthur
Der Dirigent Zsolt Hamar animierte das mit doppelten Holzbläsern, Hörnern und Streichern besetzte Orchester Musikkollegium Winterthur zu jenem leichten, wendigen Spiel, das sich mit dem Bühnengeschehen aufs Beste verbindet


Oper Aktuell
07.09.2011

Das Jugendwerk Rossinis braucht sich nämlich nicht zu verstecken und auch die Interpretation des Musikkollegiums Winterthur unter Zsolt Hamar verdient höchste Anerkennung: So gerieten die vielen, für Rossinis Schaffen so charakteristischen solistischen Bläserpassagen wunderschön sauber, mal karikierend, mal die seltenen melancholischen Stimmungen aufgreifend

Kulturportal Brandenburg
2011.02.01

Für den erkrankten Chefdirigenten Howard Griffiths übernahm der ungarische Nachwuchsstar Zsolt Hamar den Taktstock, der das ebenso packende wie erschütternde Konzert leitete. Schon die 13-fache Steigerung des Motivs der heranrückenden Invasionsarmee bleibt unvergesslich. Die 75-minütige Aufführung der 7. Sinfonie war im Konzertleben der Stadt längst überfällig.
Download full review

Neue Zürcher Zeitung
2010.09.07

Aus Schwarz und Weiss wird Grau
Schweizerische Erstaufführung der Oper «Der Stein der Weisen» in Winterthur

Das Musikkollegium Winterthur unter der Leitung von Zsolt Hamar spielt rhythmisch sehr präzise und holt kräftige Farben aus der Partitur heraus, so dass die simple harmonische Struktur vieler Stücke etwas in den Hintergrund gerät. Der Zusatzchor und der Jugendchor der Oper Zürich geben ihr Bestes
Download full review

Oper Aktuell
2010.09.06.

Zsolt Hamar führt mit präziser Zeichengebung und flotten Tempi durch den Abend;
Download full review

Tages Anzeiger
2010.09.06

Das Zürcher Opernhaus eröffnet die Saison in Winterthur mit Schikaneders «Der Stein der Weisen».
"Und vieles, was dann unter Mozarts Händen zu unvergänglichen Diamanten der Musikgeschichte geschliffen wurde, zieht sich bereits hier als verwandte Melodie, klingende Vorahnung oder schlicht gutmütiger Dialekt durch die Partitur. Diese wurde vom Musikkollegium Winterthur und von Dirigent Zsolt Hamar mit federnder Phrasierung, Wärme und Bläserglanz zum Klingen gebracht. Die Spielweise war erfrischend "

sverigesradio
2010.04.24

Föreställningen hålls i ett behagligt tempo och dirigenten Zsolt Hamar kan sin sak! Göteborgsoperans kör och orkester är som vanligt på topp. En föreställning man måste se!

Download full review

Reutlingen Nachrichten
2010.03.03

Kraftvolle Steigerungen,gewaltige Ausbrüche.
Würtenbergische Phiharmonie Reutlingen spielt unter Zsolt Hamar Werke von Tschaikowski, Prokofiew, und Dvorák
Download full review

Oberösterreichische Nachrichten,
18. Februar 2010

Wunschkonzert am Faschingsdienstag
Download full review

CALGARY HERALD
Saturday, October 21, 2006

"This weekend's CPO Classics Horizon Series concert celebrated the 50th anniversary of the Hungarian uprising of October 1956. The all-Hungarian program also featured two prominent Hungarian performers, conductor Zsolt Hamar and pianist Jeno Jando."
Download full review